Die grausame Welt der Anime

Anime 00f Saufendes Kind

 Es gibt eine besondere Gefahr, die unter dem Deckmantel der  Harmlosigkeit das Leben vieler Fernsehzuschauer ruiniert. Besonders  gefährdet sind minderjährige minderbemittelte Personen. Die Rede ist von  sogenannter Anime.
              

Der Begriff Anime ist, wie kann es anders sein, ein  Anglizismus und leitet sich aus den Begriffen animus (Feindseligkeit)  und mean (böse, gemein) ab.

Im Gegensatz zu anderen im Fernsehen offerierten Filmen  und Serien werden Anime nicht mit echten Schauspielern hergestellt,  sondern, wegen der damit verbundenen Ersparnis an Gagen, gezeichnet. Es  sind also Zeichenfilme, wobei es sich um die besonders verwerflichen  Exemplare aus Japan handelt. Das Zeichnen von Filmen spart nicht nur an  Gehältern, sondern ermöglicht es die für Anime typischen Gewalt- und  Unzuchtdarstellungen in bisher ungekannter Detailtreue darzustellen.


 Animes erkennt man an den Figuren, die sich von denen  anderer Zeichentrickfilme stark unterscheiden. Die Körper sind meist  recht real dargestellt, wobei geschlechtsspezifische Merkmale besonders  betont werden. Auffällig sind die übergroßen Köpfe mit Haartrachten die  jeder Beschreibung spotten. Kugelrunde, bösartig blickende Augen mit  gefährlich blitzenden Glanzpunkten sind ebenfalls typisch.

 Hauptpersonen in Animes sind oft sehr großbusige junge Frauen. Ein  besonderes Stilmittel ist die Darstellung von nackten Körpern in  erotischen Situationen. Völlig zurecht werden Anime oft als Zeichenporno  bezeichnet.


 Viele Anime gibt es auch in Buchform als sogenannte Manga. Manga sind  bildlastig, da ihre Konsumenten nur selten des Lesens mächtig sind, und  erreichen oft Telefonbuchdicke. Es ist allgemein bekannt, daß in Japan  mehr Papier für Manga verbraucht wird als für die Herstellung von  Toilettenpapier. Daß Leser von Manga allerdings auch einen höheren  Toilettenpapierverbrauch haben, bedarf keiner weiteren Erklärung. Diese  Zustände sind nun auch in Europa zu befürchten. 

 Die Anhänger dieser dekadenten japanischen Zeichenprodukte  treffen sich nicht selten zu großen mehrtägigen Veranstaltungen  ("Convention" bzw. kurz "Con" genannt). Dabei verkleiden Sie sich wie  Figuren von Anime oder Manga und spielen die grausamsten und  unzüchtigsten Szenen nach. Viele Besucher dieser Spektakel sieht man  später in diversen Verbrecherkarteien und in Fahndungsaufrufen wieder.             

Enorm verbreitet in der Szene sind Raubkopien von Anime.  Diese werden in Japan gestohlen und mit Untertiteln versehen (sogenannte  "Subs") in Tauschbörsen zum kriminellen Klau angeboten. Manchmal werden  sie auch für die zahlreichen Analphabeten unter den Konsumenten  synchronisiert ("Dubs").             

Weit verbreitet sind die "Fanfic". Der Name spricht für  sich; zusammengesetzt aus Fan (Liebhaber) und dem deutschen  gossensprachlichen Begriff für Unzucht machen, Ficken. Es werden  Geschichten erfunden und schamlos veröffentlicht, die von Unzucht,  Gewalt und Drogenkonsum zumeist kindlicher Darsteller handeln.             

Im Folgenden seien einige besonders verwerfliche Vertreter von Anime und Manga kurz vorgestellt.             

 Mond-Seemann (Sailor Moon) hat als Zielgruppe Mädchen von 8-16 Jahren und schwule Jungen des selben Alters.
Die Geschichte handelt von einer mangelhaft bekleideten  radikalen Mädchenbande, die mit unvorstellbarer Gewalt die Macht über  die ganze Welt erringen will. Diese ungeschminkte Darstellung von Gewalt  und Unzucht ist allen Anime und Manga eigen. Wer von der Geschichte  nicht genug hat, dem werden abartige Spielereien angeboten, wie diese Ausziehpuppe zu Ausschneiden. 

 

Ein Werk das schon Kultstatus hat ist Kapitän Zukunft  (Captain Future). Es ist voller monströser Verbrechertypen und  bestenfalls geeignet, sowohl Kindern als auch Erwachsenen schwere  Psychosen zu verursachen.

             

Als besonders verwerflich darf Drachenball  (DragonBall) bezeichnet werden. Von furchtbaren Geplärre als  Hintergrundmusik begleitet begeben sich Minderjährige auf die Suche nach  Waffenlagern, um den absoluten Supergau zu veranstalten. In  DrachenballZ und DrachenballGT wird diese Horrorgeschichte mit  erwachsenen Darstellern fortgesetzt.             

Eine abscheuliche Geschichte ist die der Steckmonster (Pokémon - to poke: stecken, stoßen und Monster). Es gibt sie unter anderem als Spiel  von Nintendo für den Spieljungen (Gameboy). Steckmonster sind kleine  übelriechende Haustiere, die gezüchtet und trainiert werden, um  grauenvolle Schaukämpfe zu veranstalten. Die hunderten verschiedenen  Steckmonsterarten haben wahrhaft grausiges Aussehen. 

 

Vielen Kindern als harmlos verkauft wird die Geschichte um die Killerbiene Biene Maja,  die unruhestiftend von Folge zu Folge summt. Begleitet wird das Ganze  von widerlicher Poppmusik. So viel Ungeziefer ist noch nie über die  Bildschirme schockierter Betrachter geflimmert.

            

Zu den obszönsten Anime-Serien darf sich Goldjunge  (Golden Boy) zählen. Voll widerlicher Pornografie beschreibt die  sexlastige Geschichte die fragwürdigen Abenteuer eines Studenten, der  mit einem gestohlenem Fahrrad von Ort zu Ort reist um Unzucht zu  treiben.             

Die Anime-Serie Weiß Kreuz, die von der Mörder-Gruppe Weiß  handelt, ist eine Geschichte, die bereits vielen Terroristen als  Lehrfilm diente. Vier gescheiterte Existenzen, junge Männer mit  schwersten psychischen Schäden, tarnen sich als harmlose  Blumenverkäufer. In Wirklichkeit sind sie aber die willigen  Ausführungsgehilfen eines bestialischen Persers, in dessem Auftrag sie  mordend durch die Lande ziehen. Begleitet wird dieses Machwerk  unvostellbarer Gewaltverherrlichung von Krawall der japanischen  Poppcombo "Weiß". Der Name "Weiß" ist allerdings recht irreführend, es  handelt sich um recht finstere Gesellen. 

 

Bei X handelt es sich um ein sogenanntes  Endzeitspektakel. Zwei Verbrechergruppierungen kämpfen um das Recht der  Zerstörung der Erde. Auch die Hauptfigur dieser haarsträubend  gewaltstrotzenden Geschichte, der verlotterte und psychisch gestörte  Kamui Shirö, möchte die Menschheit unter sein Joch bringen. Den zumeist  jungen Konsumenten der abartigen Erzählung wird Gewalt und Terror  nahegelegt. Es verwundert nicht, daß schon Kinder schreiend vom  Fernseher davonrannten und Amok liefen. Psychiater berichten von  Traumatisierung und Schockzuständen von noch im Kindesalter befindlichen  Anhängern dieses Animationsgemetzels.
Eine äußerst komplizierte Handlung und Gewaltszenen machen  diesen Film für Kinder untauglich, was diese natürlich nicht am Konsum  hindert.

          

Berühmt-berüchtigt ist die Erzählung Engel Heiligtum  (Angel Sanctuary). Der blasphemische Titel ist ein Hohn für diese  Geschichte voll mit widernatürlicher Unzucht. Eine nähere Beschreibung  der Untaten der glubschäugigen ungepflegten Hauptfiguren erspare ich mir  an dieser Stelle und warne dringlichst davor, sich diesen Abfall aus  den schmuddligen japanischen Zeichenstudios anzuschauen. Einfach  ekelhaft.             

 Die mit Abstand größte Schweinerei im deutschen Jugendfernsehen ist die pornografische Utopieserie Aika.  Die Handlung interessiert die angestrebte Zielgruppe pubertierender  Pickelträger wenig. Im Vordergrund stehen lediglich die ungehinderten  Ansichten der weiblichen Anatomie. Die zuschauenden Kinder werden  eindeutig animiert sich selbst zu beflecken. Was die perversen  Verantwortlichen des Senders VIVA, auf dem das Porno derzeit zu früher  Abendstunde ohne jeden Zugangsschutz ausgestrahlt wird, sich mit der  Entscheidung für solch eine Serie geleistet haben, läßt sogar  professionelle Pornokanalredakteure die Schamesröte in's Gesicht  steigen. VIVA ist mit Abstand der primitivste und schändlichste  Fernsehsender in der derzeitigen Medienlandschaft. Senden Sie Ihre  Proteste direkt an den Sender und nehmen Sie den Kanal aus der  Programmierung Ihres Fernsehgerätes! 

Das Gefährliche an Anime/Manga ist, daß viele Eltern nicht darauf  achten, womit sich ihre Kinder da eigentlich beschäftigen. In der  Annahme, es handele sich nur um harmlose Zeichnungen, bemerken sie  nicht, wie die Minderjährigen von Geschichten voller Unzucht und  Grausamkeit beinflußt sich zu geisteskranken potentiellen Amokläufern  entwickeln, denen Zucht und Ordnung, Sitte und Anstand nichts mehr  bedeuten.
Nicht zuletzt wird das Internetz benutzt, um für diese  ganzen Horrorgeschichten zu werben. Ein weiterer Grund, eine gescheite  Zensur des Netzes in Gang zu setzen. 

 netzwacht.net 07.2004